KATER |
Der war am 22.04.2026 im Babicko. Waren unheimlich viele Leute da, so um die 30. Jemand meinte, na das stand diesmal in Schöneiche Konkret! Miau, sieh mal an!
So richtig stammtischmäßig habe ich nicht überall durchgesehen. Aber liebe Menschen, nehmt einfach mal als Anregung, was so alles gefragt und geantwortet wurde.
Zunächst erzählte der Bürgermeister 40 Minuten lang, was insgesamt so los war und los ist im Ort. Und wie das mit dem Geld ist. Gleich Frage mal dazu: Der Grundsteuerhebesatz. Warum ist der gestiegen, und steigt der weiter? Antwort: Erhöht, weil die Finanzen anders sind als vor 20 Jahren. Und der kann evt. noch mal steigen.
Eine Frau wollte Regenbogenflagge und kriegte Beifall — Nicht zum ersten Mal wird auf die Verkehrsberuhigung in der Anliegerstraße, Prager Straße, nachgefragt und hingewiesen und nicht allein nur Schule, Hort, Sporthalle, Jugendzentrum?! Petition in Arbeit — Geschwindigkeitsbegrenzung und Blitzer und Rüdersdorfer Blitzer – ist in Landkreisarbeit — Zivil- und Katastrophenschutz als Freiwilligen-Schutz mit Schulungen. Kommt dieses Jahr noch. Man braucht auch jemanden wo Funkkontakte kann — In der Datschensiedlung baut einer ein Haus. Darf der das? — Haus des Sports soll zwar diesen Sommer noch fertig werden, aber „begrenzte“ Kapazitäten haben, andererseits sollen alle Sportvereine Chancen auf Nutzung haben sollen, was die „Bedarfe“ betrifft?! — Bußgeld von wegen Laub vorm Haus auf der Straße? Gleich weg oder nicht gleich weg? Käferviechzeug braucht sowas auch. Rathaus bitte nicht übertreiben! — Grundstücksteilung?! Kann man doch für junge Leute nutzen? Bürgermeister meinte, man könne doch auch Anbauen ohne Zerteilung. Oder längs, das gänge doch sowieso. Nur zweite Reihe ist ortsverdammt. Schöneiche soll grün bleiben, bzw. Schöneiche soll Schöneiche bleiben. Diskussion! Genannt auch die Tannenhof-Schrecklichkeiten: Friedrichshagener-Straße-Klotz, Kastanienstraße-Klotz? Das wäre aber „ortsüblich“, miau?!
Ein alter Herr fand den „runden Tisch“ schön, aber eine Themenfestsetzung wäre doch auch was. Z.B. Schule, Bildung, Facharbeiter, Made in Germany! — Gegenseitige Verständigung im Ort. Der Bürgermeister rechtfertigte, was alles hier finanziell läuft und in Arbeit ist, obwohl man ein Schuldenvermögen hat. — Der Bürgerhaushalt war auch Thema. Warum Projekte genehmigt werden von denen man schon von vornherein weiß, dass sie das festgesetzte Budget von 31 T€ überschreiten?! Erklärung: Die Projekte wären wichtig und schließlich entscheidet ja die Gemeindevertretung!
Übrigens Gemeindevertreter waren auch am Stammtisch. Die haben aber nichts dazu gesagt. Es wurde auch wieder auf die Einwohnerfragestunden, das Gemeindeforum und das Amtsblatt hingewiesen. Und die Kommunen-Finanz-Problematik als solche.
Und miau, Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
Um das zu erweitern: bezieht sich auf die letzte Journaille: Der Bürgerhaushalt hatte Zahlentippfehler: Der rauscht von 31 T€ auf 1 T€ runter – nicht von nischt auf nischt!
Ihre Miau-Journaille

Schreibe einen Kommentar