RBB: Vorwürfe nach Tramunfall

RBB | Erst im Oktober kam es auf der Tramline 88 in Rüdersdorf zu einem Zusammenstoß zweier Straßenbahnen. Nun gibt es Vorwürfe […]

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Eine Antwort zu „RBB: Vorwürfe nach Tramunfall“
  1. Avatar von Siegfried v. Rabenau
    Siegfried v. Rabenau

    wie ich schon einmal hier schrieb:

    „Und die Bimmel muß schneller werden! Ging doch früher auch, als es noch keine Signale gab und die Fahrer einen Holzstock tauschten wenn sie durch´s Eingleisige durch waren. Allerdings mußten sie da den Hintern heben, aber wenn wir in Zukunft wieder Bahnen mit Türen auf beiden Seiten haben ist der Gehweg nicht mehr so lang….“

    Da gab es mal eine Fahrerin, die muß jetzt fast 100 sein, die fuhr immer Rekordzeiten von einem Ende zum andern! Ich hab die weniger werdenden Minuten noch im Ohr. Und noch früher stand der Pilot im Cockpit und hatte den Aschenbecher und die Rauchertraube um ihn herum und alle passten auf die Strecke auf. Nur der Kontrolleur, der immer so einen roten Kopp bei der Arbeit kriegte mußte gelegentlich im Wald unfreiwillig aussteigen…

    Verspätungszeit entsteht heute wenn die Fahrkartenautomaten nicht arbeiten und der Fahrer Tickets verkaufen muß an die Leute, die nicht schwarz fahren wollen und kein D-Ticket haben!

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