ARTIKEL S. v. Rabenau |
… exakt einen Monat vor dem „Eiligen Abend“ war es sehr dunkel im 650-Jahr-Kern von Schöneiche in der Dorfaue. Man ging vom „Maly Rynek“ (kleines Märktchen) nordwärts am Pentagon (unser Rathaus) vorbei und in der Finsternis strahlte aus der Dorfkirche warm der Weihnachtsstern. Ein wenig weiter kreiste über der alten Feuerwehr hörbar eine Drohne, es wird wohl keine russische gewesen sein denn der Straßenbahnverkehr wurde nicht eingestellt. Aber dort war Licht, nicht nur vom Fluggerät sondern von Feuerschalen, drum herum viele schon stiftende und dies bald tuende Menschen. Und eine Musikmaschine mit Mikrophon. Anlass war der Bürgermeister, dem ein Licht aufging und als er zu reden anhub, fingen die Lampen in der Aue mit vielen neuen gestifteten Herrnhuter Sternen an zu leuchten. Dann begrüßte uns die Stiftungsgewaltige und man freute sich an dem neu Geschaffenen! Ganz viele Leuchtsterne! Könnte man glatt in der Storchenschule mal die Menge dieser Sterne in Schöneiche zählen lassen verbunden mit der Frage – wieviel Zacken hat ein Herrnhuter?
Dann gab es vom Ex-Tannenhof ein Heißgetränk. Man freute sich und erinnerte sich dabei an das, was die „Bürgerstiftung Schöneiche“ schon alles gestiftet hat, von Bildrestaurierungen über Flügel bis zu Senioren- bzw. Halbstarkensportgeräten im Schloßpark und immer wieder Licht, wie auch die Anstrahlung der Schloßkirche. Dort soll es auch weitergehen! Also, liebe Schöneicher, fragt den „Gockel www“ nach „Bürgerstiftung Schöneiche“ und schickt dann den „Emil“ an Eure Bank mit dem Dauerauftrag 5 Euronen monatlich oderoderoder auch mal so ganz viel und freut Euch dann, was damit ermöglicht wird!

Informationen zur Arbeit der Bürgerstiftung Schöneiche:
https://buergerstiftung-schoeneiche.de/

Herrnhuter Stern (Symbolfoto)

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